Auslandssemester: Hasselt

The time has come my friend

-87 Tage: Seminararbeit abgeschlossen, Praktikumssuche beginnt

June22

Die Präsentation meiner Seminararbeit ist gut gelaufen und heute ist die Arbeit auch im Lehrstuhl in zweifacher Ausführung angekommen. Im Feedback hat die Professorin uns ein gutes Gefühl vermittelt für die spätere Notenbekanntgabe. Wobei natürlich “im sehr guten Bereich” noch Spielraum für Hoffen und Bangen gibt.
Das Kapitel ist somit bis auf die Noten abgeschlossen und die Klausuren rücken näher. Am 16. Juli ist es wieder soweit. Bis dahin müssen in Konsumentenverhalten, E-Business und Marktforschung noch ziemlich viele Folien gelesen und gelernt werden.
Gleichzeitig beschäftige ich mich bereits mit meiner Zeit nach dem Auslandssemester. Am 4. Februar endet mein Semester in Hasselt und nach aktueller Planung möchte ich in Hamburg im Wintersemester keine Klausuren mehr schreiben. Damit wäre genug Zeit ein 2-4 monatiges Praktikum zu absolvieren. Da die einzige Einschränkung für die Dauer der Anmeldezeitpunkt meiner Masterarbeit wäre, könnte ich dies je nach Angebot anpassen. Angedacht ist ein Praktikum in einem Hamburger Unternehmen im Bereich des Online-Marketings oder des E-Business.

Post to Twitter

posted under Blog | No Comments »

-89 Tage: Vorlesungen raussuchen

June20

Die Seminararbeit ist geschrieben und morgen ist nur noch die letzte Präsentation. Zeit genug also heute sich mal mit dem Studyguide der Uni Hasselt um die Vorlesungen zu kümmern, die ich in Hasselt besuchen möchte.

1168 Organizational behaviour (3 ECTS) (B)
1627 English for Exchange Students (3 ECTS) (B)
1701 Strategic Marketing (6 ECTS)
1728 E-Business Strategy (6 ECTS)
1729 ERP-Systems (6 ECTS)
1968 Cross Culture Belgium (3 ECTS) (B)
2056 Business Intelligence (3 ECTS)
2061 Risk analysis and safety management (6 ECTS)

Die Kurse, die ein (B) hinten haben sind offiziell als Bachelor-Kurse ausgeschrieben. Als Master-Student darf ich diese von der Uni Hasselt aus zwar besuchen, ob sie mir anerkannt werden muss ich allerdings erst mit dem Prüfungsamt klären. Bei dem Englisch-Sprachkurs sollte das kein Problem sein, schwerer wird es aber mit den anderen beiden Kursen. Falls diese Kurse nicht belegt werden können nehme ich zusätzlich den Kurs 2061 dazu.
Von der Uni Hamburg aus sind Exchange Students verpflichtet mindestens 30 ECTS abzulegen. Da mir nur noch 33 ECTS fehlen werde ich wahrscheinlich alle ECTS belegen und in Hamburg ein Urlaubssemester beantragen. Das bedeutet, dass ich keine Studiengebühren bezahlen muss und das Semester nicht als Fachsemester gezählt wird. Ich könnte somit meinen Master in 3 Fachsemestern abschließen. Nachteil ist, dass ich in Hamburg keine Klausuren mehr schreiben könnte, falls ich meine Note noch verbessern wollte.
Nächste Aufgabe ist es jetzt mich mit Prof. Teichert in Verbindung zu setzen und abzuklären welche Klausuren im Bereich Marketing&Medien anerkannt werden. In diesem Bereich fehlt mir noch eine Klausur. Außerdem muss ich mich mit Prof. Allwell für die Anrechnung im Allgemeinem BWL-Bereich treffen. Dort habe ich noch zwei Klausuren ausstehen.
Hoffen wir mal, dass die Anrechnung so funktioniert, wie ich mir das vorstelle.

Post to Twitter

posted under Blog, Hasselt | No Comments »

Die Blog-Zeiten beginnen wieder

June19

Lang lang hat es gedauert, aber die Zeit des Bloggens beginnt bei mir wieder. Alles braucht einen Grund und bei mir kann ich mein neues Auslandssemester vorschieben. Ab dem 17. September geht es für mich wieder in die Ferne. Wobei die Ferne dieses Mal gerade mal 70 km von Deutschland entfernt liegt. Das Erasmus-Amt hat mir einen Studienplatz an der Universiteit Hasselt in Belgien zugewiesen

In der Nähe vom Dreiländereck gar nicht weit von meinem alten Studienort Aachen gelegt liegt das kleine Örtchen Hasselt mit gerade einmal 70.000 Einwohnern. Die International Business School an der ich auf Englisch studieren werde hat 2700 Studenten und 760 Mitarbeitern und ist somit deutlich kleiner als meine aktuelle Uni Hamburg. Doch klein kann auch fein sein und Großstadtfeeling hatte ich in Hamburg bereits genug. Bekannt ist Hasselt für sein Nahverkehrskonzept. Die Busse sind nämlich komplett kostenlos. Rechnen tut sich das durch die enormen Einsparungen bei der Instalthaltung von Straßen, weil der tägliche Stadtverkehr durch die Maßnahme enorm gesenkt werden konnte.

Aktuell suche ich für das Semester meine neuen Kurse raus. Wie bereits in meinem Auslandssemester müssen alle Kurse vorher von einem Professor abgesegnet werden, damit es am Ende bei der Anrechnung keine Probleme gibt. Mal sehen was dabei herauskommt.

In den nächsten Tagen gestalte ich meinen WordPress-Theme, den ihr gerade noch bestauen könnt, sukzessiv auf ein neues Design um. Durch die gleichzeitige Arbeitsbelastung für meine letzte Klausurphase in Hamburg kann ich noch nicht abschätzen wie lange die Umstellung dauern wird. Maximal zum Start des Auslandssemesters sollte es aber (hoffentlich) geschafft sein.

Post to Twitter

posted under Blog, Hasselt | No Comments »

Aktuell keine neuen Meldungen

January19

Durch meine Klausurphase werde ich in der nächsten Zeit nicht dazu kommen diesen Blog weiter zu betreiben. Bitte besucht:

www.bdkj-mk.de (Bund deutscher katholischer Jugend Märkischer Kreis)
oder
www.kjg-hemer.de (Katholische junge Gemeine Hemer)

Dies sind beides Projekte die ich als Webmaster betreue.

Viele Grüße
Johannes

Post to Twitter

posted under Blog | No Comments »

Tag 136: Urlaub in Bali neigt sich dem Ende

December14

Seit etwa zwei Wochen befinde ich mich jetzt bereits auf Reisen in Asien. Bali in Indonesien soll natuerlich nur der Anfang sein. Am Sonntag den 30. November ging es per Tiger Airways von Singapore frueh morgens nach Bali. Vorher war natuerlich noch Abschiedsfeiern am Clarque Quay angesagt. Leicht verschlafen stiegen Daniel (Schweiz), Julian (Deutschland), Falk (Niederlande) und ich in den Flieger um frueh morgens in Denpasar Mutterboden wieder zu beruehren. Eine kleine Taxifahrt fuer 50.000 spaeter (etwa 3 Euro) war einchecken im Kedin’s angesagt und nach 3 Monaten hatten wir endlich mal wieder Aircon. Das war den hoeheren Preis wirklich wert (175.000 fuer ein Doppelzimmer). Den restlichen Tag wurde entweder verschlafen oder vergessen. Effektiv waren wir auf jeden Fall kein Stueck. Aber schliesslich ist Urlaub angesagt!

Die folgenden Tage waren mit Ausschlafen, im Internet surfen, richtig Surfen und drei Buecher lesen gut ausgelastet. Am 5. Dezember kamen dann Romy (Deutschland) und Daniela (Schweden) nach ihrern letzten Pruefungen nach. Eine grosse Truppe an NUS-Schweden war bereits auf Bali, uebernachteten aber in einem anderen Hotel in Poppies 2. Die beiden Poppies-Strassen sind auf Bali der Backpacker-Bereich (nah am Strand, nah an der Vergnuegungs-Strasse). Essensmaessig ist Bali ein Traum. Westliches Essen zu akzeptablen Preisen, asiatisches Essen zu Spottpreisen.

Bei einem Tagestrip besuchten wir die Reis-Terassen von Bali, einen der groessten Tempel (mit der laengsten Einkaufsmeile die ich je in Asien getroffen habe) und den Vulkan. Auf der Rueckfahrt gab es noch echt balinesisches suckling pig in Ubud. In deutsch auch Spanferkel genannt. Trotz leichten Problemen mit meinem Magen (gewoehn mich glaub ich nie an scharfes balinesisches Essen) sehr zu empfehlen. Summa summarum kann man den Trip aber mehr als touristische Erfahrung auf Bali bezeichnen.

Sehr viel mehr mit Bali hatte unser zweiter Ausflug zu tun. Die Entscheidung das Wrack der USS Liberty im Osten von Bali zu erkunden war bereits gefallen als Simon (Schweitz) uns anbot eine echte balinesische Hochzeit zu besuchen. Sein Vater besitzt in der Naehe von Lombok ein Haus am Strand und der Bruder seines Bediensteten sollte zwei Tage spaeter heiraten. Simon war zu dieser Hochzeit eingeladen und sollte noch Freunde mitbringen. Die Verbindung liessen wir uns natuerlich nicht entgehen. DIe Entscheidung habe ich nicht bedauert, da man wirkliche Gastfreundschaft kennenlernen durfte. Bekleidet mit der traditionellen balinesischen Kleidung wohnten wir den Ritualen bei, die zu einer Hochzeit in Bali gehoeren. Auch wenn der traditionelle Alkohol (Attac mit schwimmenden Seepferdchen) nicht jedem direkt Jubelschreie entfahren laesst sollte man ihn auf jeden Fall mal probiert haben. Mit der Menge sollte man allerdings aufpassen sonst findet man sich auf einmal blind wieder.

Nach der Hochzeit ging es dann nach Lombok zum tauchen. Drei Tauchgaenge (Drop Off, Wrack, Reef) brachten mich endlich nach fast vier Wochen mal wieder mit Sauerstoff unter Wasser. Man hatte ich das vermisst! Beim ersten Tauchgang hatte ich mit dem Druckausgleich wegen einem leichten Schnupfen zwar ziemliche Probleme aber was macht man nicht alles fuer die genialen Eindruecke unter Wasser. Riesige Fischbestaende an der Steilwand beim Drop Off, ein Wrack das aussieht als wuerde man sich am Ground Zero befinden und eine fantastischer Makro-Spot mit Kleinvieh das man selten in solcher Vielfalt trifft.

Zurueck in Kuta (die Party-Stadt in Bali, vergleichbar mit Mallorca) war dann wieder entspannen angesagt und abends das Nachtleben unsicher machen. Drei bis vier neue T-Shirts spaeter war ich auch wieder eingedeckt mit genug Klamotten um die Phillippinen zu ueberstehen. Laundry ist zwar ueberall in den Hotels moeglich und wird auch genutzt aber oft genug ist man zu faul und steht morgens auf einmal ohne frisches T-Shirt da. Bei Preisen von 3 bis 12 Euro fuer Nicht-Marken bis Billabong Shirt faellt die Entscheidung da leicht sich neue einzudecken.

Heute Abend um 10 geht es dann weiter ueber Singapore nach Manila, Phillippinen. Julian verlaesst und dann und reist mit seinen Freunden aus Deutschland weiter nach Thailand und fuer Romy, Daniel und mich sind noch fuenf Tage bzw. 14 Tage bei den anderen beiden Phillippinen angesagt. Am 21. Dezember treffe ich mich dann mit meinen Eltern in Singapore fuer eine kleine Stadterkundung und anschliessendem Silvesterurlaub auf Bali. Bilder von Bali folgen wenn ich mich wieder in Singapore befinde und meinen Laptop nutzen kann. Zum hochladen von Bildern ist das Internet auf Bali einfach ueberhaupt nicht geeignet.

Post to Twitter

posted under Blog, Singapur | No Comments »
« Older Entries